Griechischer Bergtee

Von dem kurzen Abstecher nach Kreta haben wir natürlch auch kretischen Bergtee mitgebracht. Eine liebe Freundin hat ihn quasi bei uns bestellt, denn sie verköstigt damit immer eine ganze Bande an Teetrinkern. Im Internet kann man darüber lesen, dass es bis zu 80 verschieden Sorten des Bergtees geben soll und er soll gegen Erkältung und Halsschmerzen helfen. Aber ich muss gestehen so tief geht mein Wissen nicht.

Ich mag ihn vor allem wegen seines außergewöhnlichen Geschmacks und gieße ihn gern mit etwas Süßholz auf. Man kann ihn sowohl heiß als auch kalt genießen.

Edelsteinwasser – Wasser energetisieren

In Abständen werde ich immer wieder komisch angeschaut, wenn ich meinen Edelsteinwasser-Tipp auspacke. „Das ist doch Mumpitz!“, wird dann gesagt und die Sache ist durch. Natürlich kann jede/r davon halten was er/ sie möchte. Ich für meinen Teil finde es schon logisch, dass unser Trinkwasser durch Filterung, Enthärtung und Desinfektion seinen Mineralgehalt einbüßt.

Beim Wasser energetisieren fügt man dem Wasser wieder Mineralien hinzu. Dazu nimmt man am besten eine Karaffe und legt den Edelstein hinein (vorher gründlich abwaschen und klären, ob der Edelstein dazu geeignet ist). Ich nutze seit Jahren die Grundmischung aus je einem Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz. Ob man nun einen Roh- oder Trommelstein nimmt, ist jedem selbst überlassen. Hat man die Steine dann in die Karaffe gelegt, kann man Leitungswasser hineinfüllen. Dann ein paar Stunden „ziehen“ lassen und trinken.

Die Grundmischung von Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz soll vor allem das Blut reinigen, die Nerven beruhigen, Konzentrationsfähigkeit fördern und Vitalität bringen. Ich merke vor allem drei Dinge 1.) für mich hat das Edelsteinwasser eine reinigende und ausleitende Wirkung 2.) es schmeckt mir sehr gut und 3.) ich habe immer Wasser im Haus und muss es nicht kaufen und schleppen.

Man kann auch andere Steine dazu nutzen. Wenn man mehr Infos zu dem Thema haben will, kann z.B. hier welche finden.

 

Keep it simple – Soja-Shake

Ich bin vor einiger Zeit bereits von Milch auf Soja umgestiegen. Damit habe ich nicht nur kein Laktoseproblem, sondern lebe auch cholesterinbewusster. Im täglichen Leben bedeutet das, dass ich z. B. keinen Milchkaffee mehr, sondern Sojakaffee trinke oder dass ich statt Sahne Hafer cuisine nehme. Heutzutage findet man wirklich gute Alternativen. Doch nun zu dem leckeren Shake hier links. Die Frucht, die man dazu verwendet ist letztlich austauschbar und vom eigenen Geschmack abhängig. Ich trinke ganz gern Banane oder Erdbeere. Diesmal nahm ich Erdbeeren.

Zutaten für 1 Glas:

  • 200 ml Soja-Drink
  • 5-6 Erdbeeren
  • 3-4 EL Agavendicksaft

Alles zusammenwerfen, miteinander mixen (Pürierstab oder Standmixer) und fertig. Die Menge des Agavendicksafts hängt ein bisschen von der Süße der Früchte ab bzw. vom eigenen Geschmack ab.

Tipp: Für Menschen, die lieber Milch trinken, nehmen natürlich Milch und für die, die ganz große Leckermäuler sind, werfen noch eine Kugel Erdbeereis in den Mixer.

LaCucu – grüner Tee

Letzte Woche war ich mal wieder in meinem Lieblingsteeladen in Köln, dem Tee-Tempel. Mein Tai Chi Lehrer hat mich vor Jahren darauf aufmerksam gemacht. Die Auswahl an schwarzen, grünen oder sonstigen Tees ist ziemlich groß und wie ich finde auch außergewöhnlich. Der Inhaber, selbst aus der Mongolei, importiert die Tees aus Taiwan. Ich entschied mich u.a. mal wieder für einen grünen Tee, diesmal LaCucu. Das ist die Hausmarke des Tee Tempels und besteht aus grünem Tee und chinesischem Bocksdorn. Seine Wirkung soll erkältungs- und entzündungshemmend sein und sowohl Leber als auch Niere stärken. Ich finde ihn vor allem sehr lecker!

Auch diesen grünen Tee übergießt man (wie alle anderen auch) mit Wasser, welches auf ca. 80-85oC abgekühlt ist und lässt ihn 1-2 Minuten ziehen. Je länger er zieht desto mehr Bitterstoffe gibt der Tee ab und wird ungenießbar. Ich mag es sowieso am liebsten, wenn der Tee nur ganz kurz mit dem Wasser in Berührung gekommen ist (also nicht mal eine Minute). Für die Sparfüchse unter uns oder solche, die viel grünen Tee trinken sei gesagt, dass man grünen Tee bis zu 3 Mal aufschütten kann ohne, dass er seine Wirkung verliert.

Grüner Tee wird in der TCM vorwiegend dem Yin zugeordnet und kühlt daher den Körper. Gleichzeitig wirkt er entspannend, steigert die Konzentration und beseitigt Müdigkeit. Deshalb sollte man grünen Tee eher tagsüber trinken als kurz vor dem Schlafen gehen.

Quelle: Runjin, Wu: Die Heilkraft Chinesischer Tees. Verlag: Windpferd

Kalte Pfefferminze

Inzwischen bin ich ja sehr “glücklich” das meine Terrasse doch erblüht und die Annanasminze gut gewachsen ist. So konnte ich mir zu den heißen Tagen eine kalte PfefferMinze machen.

Ein wenig Wasser kurz aufkochen und dann die Minze für kurze Zeit darin gehen lassen. Danach kaltes Wasser und einige Eiswürfel dazu. Schwupps ist das Kaltgetränk fertig. In dem Fall war noch nicht mal die Abkühlung im Eisschrank nötig.

Das sollte auch mit Beutelpfefferminze funktionieren.