Auberginenmus

Es ist zwar Weihnachtszeit, aber das macht ja nichts ;-) Bei meinem Lieblingsinder esse ich hin und wieder Eggplant Bharta und versuche es seither nachzukochen. Hier ist nun meine Version von diesem Auberginenpüree/-mus.

Zutaten:

  • Auberginen
  • Zwiebel
  • Öl
  • Knoblauch
  • Ingwer
  • Tomaten(mark)
  • Chili
  • Salz
  • Currypaste
  • Sahne
  • Evtl. Joghurt
  • Zitrone

Die Auberginen halbieren und mit der Hautseite nach oben auf ein Blech legen und ca. 10 – 15 Minuten backen. Dann abkühlen lassen und die Haut entfernen.  Nun das Fruchtfleisch der Aubergine zur Seite stellen.

In einem Topf die gehackten Zwiebeln in etwas Öl andünsten, dann die Auberginen dazu geben sowie alle Gewürze und sonstige Zutaten (je nach eigenem Geschmack). Anschließend mit einem Stabmixer pürieren.

Schmeckt heiß und kalt :-)

Scharfe Hühnersuppe

Scharfe Hühnersuppe

Scharfe Hühnersuppe

Mein letztes Rezept liegt nun fast ein Jahr zurück. Wow. Wie die Zeit verfliegt. Dabei habe ich nicht nicht gekocht – es nur einfach nicht gepostet. Ganz im Gegenteil: ich habe mehrere Monate viele Low-Carb-Rezepte ausprobiert. Doch dazu ein anderes Mal mehr. Heute zwingt mich eine anstehende Erkältung an den Herd und den Blog zurück. Dabei dachte ich an die gute alte Hühnersuppe. Ich habe sie ein bisschen ins Heute übersetzt.

 

Zutaten:

-          Suppenhuhn (oder Hühnerteile)
-          Suppengemüse (plus Piment, Pfefferkörner, Lorbeerblatt, Salz)
-          Gemüse nach Wunsch

  • Kohlrabi
  • Mungobohnenkeimlinge
  • Bambusstreifen
  • Paprikaschote

-          Ajvar
-          Ingwer
-          Tabasco/ Chilisoße
-          Sojasauce
-          Kokosmilch
-          Glasnudeln
-          Kurkuma
-          Salz

Das Huhn ganz normal mit Suppengemüse und den Gewürzen kochen (bis es weich ist). Währenddessen das Gemüse der Wahl bzw. was im Kühlschrank ist (bitte keinen Spinat) klein schneiden – so dass es eben später auf dem Löffel liegen bleibt.

Die Glasnudeln mit heißem Wasser überbrühen und stehen lassen. Später abgießen und mit einer Schere in mundgerechte Stücke schneiden.

Nun das Huhn aus der Brühe nehmen und das Fleisch ablösen. Die gewonnene Brühe durch ein Sieb in einen (großen) Topf gießen. Die abgemachten Fleischstücke klein schneiden und zurück in die Brühe geben. Die Gemüsestücke (ggfs. vorher blanchieren) und die Glasnudeln ebenfalls in die Brühe geben.

Damit die Suppe schön scharf wird, darf vor allem Ajvar, Ingwer und die Chilisoße nicht fehlen. Hier kann man Gas geben. Sollte es zu scharf sein, kann man es mit der Kokosmilch wieder etwas regulieren. Zum Schluss noch mit Salz, Sojasauce (hier geht auch entweder oder) und Kurkuma abschmecken.

Damit kann der Winter kommen J

Pistazien-Buttercreme-Kekse

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Mandeln
  • 175 g Puderzucker
  • Prise Salz
  • 1 Ei
  • 200 g Butter (100 g kalt/ 100 g weich)
  • 100 g Pistazien
  • 1 EL Rum (oder Eierlikör)
  • 50 g weiße Schokolade

Das Mehl, die Mandeln, 100 g vom Puderzucker, Prise Salz, das Ei und 100 g kalte Butter zu einem Teig verkneten. In Klarsichtfolie packen und in den Kühlschrank stellen für ca. 30 Minuten.

Dann den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und so viele Kreise ausstechen wie man will/ kann. Den Backofen vorheizen (175oC E-Herd/ 150oC Umluft) und die Kekse dann ca. 10 Minuten backen (kommt drauf an wie dick die Kekse sind). Die Kekse müssen vollständig ausgekühlt sein bevor man die Creme drauf tut.

Für die Creme – 80 g der Pistazien zermahlen, dann weiche Butter und 75 g Puderzucker miteinander vermischen. Die Pistazien und den Rum bzw. Eierlikör drunter mischen.

Abschließend die Creme auf den Keksen platzieren und zusammen drücken. Die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und in die Mitte des oberen Kekses klecksen. Eine Pistazie zur Zierde darauf legen. Fertig.

Erbsenschaumsüppchen mit Garnelenspieß

Zutaten für das Süppchen:

  • 500 g frische Erbsen
  • ca. 400 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml Sahne/ Hafer Cuisine
  • Schuss Weißwein
  • Salz und Pfeffer

Für Garnelen-Spieße:

  • 10 Garnelen
  • 2 Holzspieße
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Etwas Öl

Zunächst die Erbsen aus der Schale pulen. Dann in genügend Wasser kochen bis sie gar sind. Anschließend das Wasser abgießen. Nun etwas von der Gemüsebrühe zu den Erbsen gießen und mit einem Stabmixer pürieren bzw. aufschäumen. So viel Gemüsebrühe dazu gießen bis die Konsistenz stimmt. Evtl. das Süppchen durch ein Sieb schütten. Dann noch einen Schuss Weißwein und die Sahne dazu. Erneut mit dem Stabmixer aufschäumen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Garnelen waschen und auf die Holzspieße aufreihen und mit Öl, Knoblauch und Chili marinieren. In der Pfanne mit Salz und Pfeffer würzen und gar braten.

Fertig! Evtl. Baguette dazu reichen.

Exotischer Obstkuchen

Um ein bisschen den Sommer auf den Tisch zu bringen, ist dieser leckere Obstkuchen genau das Richtige. Er geht schnell, ist sehr erfrischend und schmeckt köstlich. Exotisch ist er deshalb, weil zu den normalen Erdbeeren auch frische Pfirsiche, Trauben und Mango dazu kommen. Dazu noch etwas Sahne und der Kuchen ist komplett. Hmm. Sehr gut.

Für den Boden:

  • 240 g (Dinkel-) Mehl
  • 120 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 500 ml Milch (Soja-Drink)
  • 1 x (Bio) Vanille-Pudding

Für den Belag:

  • 400 g Erdbeeren
  • 3 Bergpfirsiche
  • 50 g helle Weintrauben (kernlos)
  • 1 Mango (reif)
  • Etwas Zucker
  • Etwas Zitrone
  • 1 x klarer Tortenguss
  • 125 ml Birnensaft

Für den Teig das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben, Butter in Stücken darauf geben, Zucker und Prise Salz darüber streuen. Mit einem Messer die Butter unter das Mehl hacken, dann das Ei dazu geben und alles miteinander verkneten. Den Teig in einer Springform verteilen, mit einer Gabel einstechen und ½ Stunde kühl stellen.

In der Zwischenzeit das Obst in kleine (dekorative) Stücke schneiden, mit etwas Zitrone beträufeln und leicht zuckern.

Nun den Backofen mit 230oC vorheizen. Den Teig mit Alufolie belegen und Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen) auf die Folie geben. So kann der Teig „blind“ gebacken werden. Den Teig 15 Minuten bei 230oC backen. Anschließend abkühlen lassen. Folie und Hülsenfrüchte entfernen.

Aus Milch (oder Soja-Drink) und einem (Bio-) Vanillepuddingpulver einen Pudding herstellen und etwas abkühlen lassen.

Den Pudding auf dem Teig verteilen. Dann die Früchte darauf dekorieren.

Abschließend Tortenguss mit Hälfte Wasser und Hälfte Birnensaft herstellen und über die Früchte geben.

Im Kühlschrank alles fest werden lassen. Zum Servieren Sahne steif schlagen und ein paar geröstete Mandelblättchen dazugeben.

Biskuitrolle mit Himbeer-Ricottacreme

Vor 18 Jahren habe ich mal eine Biskuitrolle versucht. Sie ist mir fürchterlich misslungen und seither hatte ich keine Lust sie erneut auszuprobieren. Erst heute habe ich mich wieder dran getraut. Dabei ist es nicht soooo kompliziert. Ich denke man muss hier nur genau darauf achten wie lange der Teig im Ofen ist. Wenn er zu lange im Ofen bleibt, dann wird er zu trocken und bricht. Das ist nicht so schön. Na ja. Viel Glück. Ich finde diese Biskuitrolle echt köstlich und sie macht beim Kaffeetrinken auch was her.

Für den Teig:

  • 3 Eier
  • 75 g Zucker (+ 3 EL)
  • 50 g Mehl
  • 25 g Stärke
  • 1 gestr. TL Backpulver (Weinstein)
  • Backpapier
  • sauberes Geschirrtuch

Für die Füllung:

  • 8 Blatt Gelatine
  • 300 g Himbeeren
  • 500 g Ricotta
  • 3 EL Zitronensaft
  • 200 g Schlagsahne

Den Ofen auf 200oC vorheizen und ein Backblech mit Backpapier vorbereiten.

Nun die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Währenddessen den Zucker einrieseln lassen. Dann die Eigelbe darunter mischen. Anschließend das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver miteinander vermischen und über die Masse sieben und langsam unterheben.

Jetzt die Masse auf das Backpapier streichen und für 10 Minuten in den Ofen schieben. Ein Geschirrtuch auslegen und mit 3 EL Zucker bestreuen. Sobald der Teig fertig ist ihn auf das Geschirrtuch stürzen, das Backpapier abziehen und von der breiten (langen) Seite her aufrollen. So liegen lassen und abkühlen lassen.

Für die Füllung die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Himbeeren waschen und aussortieren. Die weniger guten (150 g) mit einem Pürierstab pürieren und durch dann die Masse durch ein Sieb streichen. Den aufgefangenen Saft mit Ricotta, Zitronensaft und 100 g Zucker verrühren.

Die Gelatine ausdrücken und in einem Topf sanft erhitzen. Sobald sie sich aufgelöst hat 2 EL der Creme dazu geben und verrühren. Dann diese Masse zur restlichen Creme geben und einrühren. 200 g Sahne schlagen und unter die Himbeercreme rühren. Für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Biskuit entrollen und die Creme darauf streichen. Ca. 3 cm am Rand frei lassen. Nun die restlichen Himbeeren darüber streuen und die ganze Sache wieder zusammen rollen in Klarsichtfolie wickeln und 3 – 4 Stunden kühlen.

Zu Dekorationszwecken kann Puderzucker, Sahne und ebenfalls Himbeeren genutzt werden.

Asiatische Fischsuppe

Bei der Kälte helfen dicke Klamotten von außen und eine heiße Suppe von innen. Ich habe es diesmal mit einer Fischsuppe versucht. Ich kann nur sagen: es hat funktioniert und war zudem noch sehr köstlich. Besonders wichtig an diesem Rezept ist der Fischfond und die Wahl des Fischfilets. Der Fisch sollte ein festes Fleisch haben – also keine Scholle oder so nehmen. Die würde sofort zerfallen.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 600 g Fischfilet (Victoriaseebarsch, Rotbarsch etc.)
  • 200 g Garnelen
  • 750 ml Fischfonds
  • 250 ml Kokosmilch
  • Stück Sellerie
  • 1 Stange Porree
  • 1 Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • evtl.  80 g grüne Bohnen
  • rote Currypaste
  • Zitronengras
  • Soyasauce
  • Stück Ingwer
  • Knoblauchzehe
  • Salz/ Kurkuma
  • Erhitzbares Öl

Zunächst das Gemüse evtl. waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Nun das Gemüse in etwas Öl im Wok andünsten und dann mit dem Fischfond ablöschen. Kokosmilch und einen guten Schuss Soyasauce und etwas Zitronengras hinzufügen und alles leicht köcheln lassen. Den Ingwer hineinreiben und alles gut mit einer roten Currypaste, Salz und etwas Kurkuma würzen.

Nun das Fischfilet waschen und trocken tupfen. Anschließend in mundgerechte Stücke schneiden. Die Garnelen ggfs. auftauen, ebenfalls waschen und den Darm entfernen. Sobald das Gemüse gar ist den Fisch und die Garnelen in die Suppe legen. Jetzt bitte darauf achten, dass es nicht mehr kocht. Der Fisch und die Garnelen sollen nur noch gar ziehen. Sollte die Suppe kochen, kann der Fisch sehr leicht zerfallen. Das finde ich schade. Vor dem Servieren das Zitronengras wieder aus der Suppe fischen.

Wer mag, kann Baguette dazu essen.

Blätterteigtaschen mit Spinat oder Tomate

Dieses Rezept finde ich ideal als kleinen Snack – vielleicht für eine Party oder als kleines Abendessen. Wie auch immer – er ist schnell gemacht und sehr schmackhaft. Dabei muss man auch nicht viel kochen. Die beiden Füllungen sind nur Beispiele. Eine Gemüsefüllung aus Zucchini, Tomate und Paprika ist bestimmt auch sehr lecker. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.

Zutaten für 4 Personen:

2 Rollen Blätterteig (aus dem Kühlregal)

Spinatfüllung:                                     Tomatenfüllung:
500 g frischen Spinat                            1 Dose Tomatenstücke aus der Dose
1 Zwiebel                                               Kräuter (Basilikum, Oregano…)
100 g Feta                                             Käse (zum Reiben)
Salz/ Pfeffer/ Knoblauch/ Muskat         1 Zwiebel
Öl                                                          Salz/ Pfeffer/ Knoblauch/Chili/ Öl

Für die Spinatfüllung den Spinat gut waschen und abtropfen lassen. Die Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne mit Öl anschwitzen. Alles gut würzen und zur Seite stellen. Den Feta in kleine Stücke schneiden.

Für die Tomatenfüllung eine kleine Zwiebel schneiden und ebenfalls in Öl anschwitzen. Dann die Tomatenstücke hinzufügen und gut würzen. Etwas köcheln lassen, damit sich die Flüssigkeit reduziert und die Konsistenz etwas dicker wird.  Den Käse reiben.

Den Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Quadrate schon einmal auf dem Blech platzieren. Nun in die Mitte jeweils die Spinatfüllung oder die Tomatenfüllung geben. Hier sollte man darauf achten, dass das Ganze nicht zu flüssig ist (sonst läuft es aus dem Blätterteig raus und alles wird ganz matschig). Nun den jeweiligen Käse darüber geben. Ich mag über Spinat den Fetakäse und über der Tomatenfüllung einen Gouda. Anschließend die jeweiligen Blätterteigecken zusammenklappen. Und dann bei 200°C für ca. 15 Minuten in den Backofen.

Blanchierter Kohlrabi an karamellisiertem Tofu

Ach mal wieder vegan essen. Ganz oft denke ich, dass es äußerst kompliziert ist vegan zu kochen und merke gar nicht, dass ich es hin und wieder von alleine mache. Also ohne groß darüber nachzudenken. Dies ist ein kleiner veganer Snack. Vielleicht zum Abendessen oder als schnelles Mittagessen. Die Dattel-Balsam-Creme, welche ich darüber gebe, habe ich geschenkt bekommen. Man kann sie in diesen Essig und Öl-Läden kaufen. Es geht bestimmt aber auch mit einer anderen leicht süßlichen Vinaigrette.

Zutaten:
•    1 Kohlrabi
•    1 Tofu (ca. 200 g pro Person)
•    Agavendicksaft
•    Soya Sauce (mild)
•    Currypulver
•    Dattel-Balsam-Creme
•    Salz

Den Kohlrabi schälen und in dünne Scheiben schneiden. Dann kurz in Salzwasser kochen und in kaltem Wasser blanchieren.

Nun den Tofu ebenfalls in schmale Scheiben schneiden und in Öl braten. Etwas Currypulver darüber streuen und mit etwas Soyasauce ablöschen. Dann etwas Agavendicksaft über den Tofu geben. Immer schön wenden, damit er nicht anbrennt.

Nun abwechselnd den Kohlrabi und den Tofu fächerförmig auf den Teller legen und Dattel-Balsam-Creme darüber geben.

Wien – Das Palmenhaus

Den Jahresübergang haben wir in Wien verbracht. Neben zünftigen Leckereien wie Kalbsschnitzel, Knödel, Gulasch oder Kaiserschmarrn gibt es natürlich auch die morderne Küche. Wir hatten das Glück im “Palmenhaus” für das Silvesterdinner einen Tisch zu ergattern und ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Zunächst möchte ich auf die Räumlichkeiten ansich eingehen. Es ist ein ehemaliges sehr hohes und langes Gewächshaus, welches 1822 erbaut wurde und Ende der 1990er Jahre renovierte wurde. Nun beherbergt es u.a. das Schmetterlingshaus, in dem man exotische Schmetterlinge beobachten kann und natürlich die Brasserie, wo für das leibliche Wohl gesorgt wird. Kulinarisch wurden wir am Silvesterabend mit einem 8-Gänge-Menü verwöhnt. Hier das Menü zum Angeben:

Silvesterdinner 2011/2012
Rote Rübe mit marinierter Krake, Koriander, Grapefruit & Ingwer
♦♦♦
Wachtelsuprême mit Wachtelquiche, roter Paprika-Emulsion & Maroni
oder alternativ:
Gebratener Ziegenkäse mit Walnussquiche, roter Paprika-Emulsion & Maroni
♦♦♦
Sellerieconsommé mit Sherry & Steinpilz
♦♦♦
Endivie mit Räucherfisch, Petersil, Petersilwurzel & Dotter
♦♦♦
Heilbutt mit Wintergrün, schwarzem Salz & Chillishrimps
♦♦♦
Champagner mit Yuzusorbet
♦♦♦
Chateaubriand mit Sauce Bernaise, Schwarzwurzel, Quittenstrudel & Kornelkirsche
oder alternativ:
Garnelencurry mit Schwarzwurzel, Spinat & Kochbanane
♦♦♦
Caraibe Schokolade, Kandierter Ingwer, Mango & Kokos

Die Küche ist, wie man erkennen kann, etwas gehobener, wobei man auf der Tageskarte auch das Wiener Schnitzel findet. Was ich aber hier besonders betonen möchte ist, dass das Personal äußerst zuvorkommend war und uns in der Weinauswahl sehr gut beraten hat. Die Abfolge des Menüs war flüssig, aber nicht zu schnell und auf Extrawünsche wurde ebenfalls eingegangen. Ich fühlte mich als Gast wie eine Kaiserin. ;-) Auch wenn ich aus versehen mit Sorbet getauft wurde, aber wer meinen Blog liest, der weiß, dass ich mich in Sorbet reinlegen könnte :-D

Also Leute geht ins Palmenhaus in Wien!